An Echo in the Bone ist fertig!
Diana ist zurückgekehrt, was man vor allem an den zahlreichen Einträgen ihres Blogs Voyage of the Artemis erkennen kann.
Das bedeutet vor allem eines: An Echo in the Bone ist endlich fertiggestellt und bereits seit ein paar Wochen im Druck. Immerhin haben wir nur noch zehn Tage bis zur US-Premiere und man kann sich vorstellen, wie glücklich Diana nun ist ("It´s done... And I´m Way Thrilled with it!")
An dieser Stelle erfahren wir auch etwas über die Entstehung ihrer Bücher. An Echo in the Bone ist ohne Zweifel das Buch, das an den unterschiedlichsten Orten entstanden ist (und nicht nur zu Hause im Büro).
Einen Teil davon schrieb sie während einer äußerst kurzen Nacht in einem Flugzeug (und wurde dabei von umsorgenden Stewardessen regelmäßig mit Diät-Cola versorgt - falls Koffein eine schlechte Nebenwirkung haben sollte, so ist sie überzeugt, demnächst davon berichten zu können :-) ) Kurze Nacht bedeutete in diesem Fall zwei Stunden Schlaf, da sie ja durch den Flug von USA nach Schottland zwangsläufig Stunden des Schlafs "überflog".
Einen anderen Teil schrieb sie auf dem Flur des Plenarsaals des schottischen Parlamentes - was mehr oder weniger ein Zufall war (sie war eigentlich herzlich eingeladen gewesen, die erste "Clan Convention" mitzuerleben, ein Treffen von Clanoberhäuptern und Führern schottischer Gesellschaften). Sie war mit dem Clanoberhaupt der McKenzies unterwegs und versehentlich anstelle auf der Gästetribüne im internen Bereich gelandet, aus dem sie nicht mehr herauskam. Also ließ sie sich ganz lässig an einem Abgeordnetentisch nieder, holte ihren Labtop heraus, in der Hoffnung, man hielte sie für einen Berichterstatter. Naja... sie saß vor dem Laptob... und hatte gerade nichts anderes zu tun... und so...
Ich frage mich an dieser Stelle: Wie macht sie das immer? Die Möglichkeiten, die sich ihr stets eröffnen... Bewundernswert!!!
Den mehr oder weniger letzten Teil schrieb Diana auf der Heimreise während einer langen Nacht im Algonquin Hotel in New York (Reisen über größere Strecken müssen ihr Mann und sie immer in Etappen aufteilen, da ihr Mann sehr groß ist und auf Langstreckenflügen sehr leidet - selbst in der Business Klasse)
Diana hatte den Rest des Manuskripts kurz vor dem Flug zurück nach Phoenix an ihren Verlag gemailt - in der Meinung, alles wäre niedergeschrieben. Doch während des Fluges erkannte sie plötzlich, dass im sechsten Teil eine Szene für das bessere Verständnis fehlte.
Es war bestimmt eine aufregende und aufreibende Schlussphase und ich denke, Diana ist sehr froh, ihr Werk endlich zeigen zu können. Ich bin schon sehr gespannt.
- in: 03.13 News zur Saga
Das bedeutet vor allem eines: An Echo in the Bone ist endlich fertiggestellt und bereits seit ein paar Wochen im Druck. Immerhin haben wir nur noch zehn Tage bis zur US-Premiere und man kann sich vorstellen, wie glücklich Diana nun ist ("It´s done... And I´m Way Thrilled with it!")
An dieser Stelle erfahren wir auch etwas über die Entstehung ihrer Bücher. An Echo in the Bone ist ohne Zweifel das Buch, das an den unterschiedlichsten Orten entstanden ist (und nicht nur zu Hause im Büro).
Einen Teil davon schrieb sie während einer äußerst kurzen Nacht in einem Flugzeug (und wurde dabei von umsorgenden Stewardessen regelmäßig mit Diät-Cola versorgt - falls Koffein eine schlechte Nebenwirkung haben sollte, so ist sie überzeugt, demnächst davon berichten zu können :-) ) Kurze Nacht bedeutete in diesem Fall zwei Stunden Schlaf, da sie ja durch den Flug von USA nach Schottland zwangsläufig Stunden des Schlafs "überflog".
Einen anderen Teil schrieb sie auf dem Flur des Plenarsaals des schottischen Parlamentes - was mehr oder weniger ein Zufall war (sie war eigentlich herzlich eingeladen gewesen, die erste "Clan Convention" mitzuerleben, ein Treffen von Clanoberhäuptern und Führern schottischer Gesellschaften). Sie war mit dem Clanoberhaupt der McKenzies unterwegs und versehentlich anstelle auf der Gästetribüne im internen Bereich gelandet, aus dem sie nicht mehr herauskam. Also ließ sie sich ganz lässig an einem Abgeordnetentisch nieder, holte ihren Labtop heraus, in der Hoffnung, man hielte sie für einen Berichterstatter. Naja... sie saß vor dem Laptob... und hatte gerade nichts anderes zu tun... und so...
Ich frage mich an dieser Stelle: Wie macht sie das immer? Die Möglichkeiten, die sich ihr stets eröffnen... Bewundernswert!!!
Den mehr oder weniger letzten Teil schrieb Diana auf der Heimreise während einer langen Nacht im Algonquin Hotel in New York (Reisen über größere Strecken müssen ihr Mann und sie immer in Etappen aufteilen, da ihr Mann sehr groß ist und auf Langstreckenflügen sehr leidet - selbst in der Business Klasse)
Diana hatte den Rest des Manuskripts kurz vor dem Flug zurück nach Phoenix an ihren Verlag gemailt - in der Meinung, alles wäre niedergeschrieben. Doch während des Fluges erkannte sie plötzlich, dass im sechsten Teil eine Szene für das bessere Verständnis fehlte.
Es war bestimmt eine aufregende und aufreibende Schlussphase und ich denke, Diana ist sehr froh, ihr Werk endlich zeigen zu können. Ich bin schon sehr gespannt.
Dante Milano - Mo, 7. Sep, 11:01
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