Diana über Lord John
Auf ihrer offiziellen deutschen Homepage spricht Diana über die Lord John-Romane.
Sie sagt, dass sich die Romane und Kurzgeschichten um James Frasers besten Freund Lord John zwar in Struktur und Tonfall von den Romanen des Highland-Zyklus unterscheiden würden (die Lord-John-Romane liegen m.E. näher am Genre Krimi), man sie dennoch als Teil der eigentlichen Serie und nicht als Ableger oder gar "kleiner Bruder" sehen sollte; schließlich lebe er in der gleichen Zeit wie Jamie und Claire und sei ein Teil deren Lebens.
Diana sagt ebenfalls, dass sowohl der Highland-Zyklus als auch die Lord-John-Serie mit großer Sorgfalt so aufgebaut sind, dass jedes Buch eigenständig gelesen werden kann, "da ich ja nicht wissen kann, ob der jeweilige Leser die Bücher im Zusammenhang vorfindet" oder Erstlesern bewusst ist, dass es sich um eine Serie handelt. Aus diesem Grund sei es natürlich möglich, die Lord-John-Serie getrennt von der Highland-Saga zu lesen.
Diana merkt aber an, dass es trotzallem eine Serie bleibt; jedes Buch trage seinen Teil der "Dichte, Tiefe und Komplexität des Ganzen bei". Sogesehen würden auch die Lord-John-Bücher zu einem besseren Verständnis beitragen. Von Diana erhalten wir daher den Tipp, Die Sünde der Brüder vor Echo der Hoffnung zu lesen, um einige Elemente im aktuellen Band 7 noch besser verstehen zu können.
Na, dann nutzen wir die Zeit bis Ende November, um uns "Die Sünde der Brüder" zu Gemüte zu führen.
Die Reihenfolge der Lord-John-Romane findet ihr hier
- in: 04.01 News zu Lord John
Sie sagt, dass sich die Romane und Kurzgeschichten um James Frasers besten Freund Lord John zwar in Struktur und Tonfall von den Romanen des Highland-Zyklus unterscheiden würden (die Lord-John-Romane liegen m.E. näher am Genre Krimi), man sie dennoch als Teil der eigentlichen Serie und nicht als Ableger oder gar "kleiner Bruder" sehen sollte; schließlich lebe er in der gleichen Zeit wie Jamie und Claire und sei ein Teil deren Lebens.
Diana sagt ebenfalls, dass sowohl der Highland-Zyklus als auch die Lord-John-Serie mit großer Sorgfalt so aufgebaut sind, dass jedes Buch eigenständig gelesen werden kann, "da ich ja nicht wissen kann, ob der jeweilige Leser die Bücher im Zusammenhang vorfindet" oder Erstlesern bewusst ist, dass es sich um eine Serie handelt. Aus diesem Grund sei es natürlich möglich, die Lord-John-Serie getrennt von der Highland-Saga zu lesen.
Diana merkt aber an, dass es trotzallem eine Serie bleibt; jedes Buch trage seinen Teil der "Dichte, Tiefe und Komplexität des Ganzen bei". Sogesehen würden auch die Lord-John-Bücher zu einem besseren Verständnis beitragen. Von Diana erhalten wir daher den Tipp, Die Sünde der Brüder vor Echo der Hoffnung zu lesen, um einige Elemente im aktuellen Band 7 noch besser verstehen zu können.
Na, dann nutzen wir die Zeit bis Ende November, um uns "Die Sünde der Brüder" zu Gemüte zu führen.
Die Reihenfolge der Lord-John-Romane findet ihr hier
Dante Milano - Di, 27. Okt, 09:23
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Bestätigt meinen Verdacht
Von Diana erhalten wir daher den Tipp, Die Sünde der Brüder vor Echo der Hoffnung zu lesen, um einige Elemente im aktuellen Band 7 noch besser verstehen zu können
Also, das bestätigt meinen Verdacht... denn einiges in den Lord-John-Handlungssträngen hat sich mir nur schwer bis gar nicht erschlossen... zunächst dachte ich, das läge daran, dass ich EHvSuA nicht mehr ganz präsent habe... aber so viel habe ich nun auch nicht vergessen!
Ich finde das ein bisschen ärgerlich, denn so fühle ich mich doch irgendwie gezwungen, auch die Lord John Bücher zu lesen (worauf ich aber keine Lust habe), wenn ich voll und ganz mitschneiden will, was in AEITB vor sich geht. Und natürlich möchte ich gerne alles verstehen können!
Allerdings muss ich sagen, dass das es eine sehr kluge Vermarktungstechnik ist *Hut ab*...
LG
Joli
Die Sünde der Brüder als Voraussetzung
vorab muss ich gestehen, dass ich kein Lord-John-Roman-Fan bin... Ich kenne "Die Sünde der Brüder" und mir hat es überhaupt nicht gefallen... Ich wüsste jetzt auch nicht, was davon zwingend Voraussetzung sein muss, um auf "Echo der Hoffnung" schließen zu können. Da geht es um einen Krieg zwischen Preußen und England - soweit erinnere ich mich noch... Und es geht um das *schluck* sehr detailliert beschriebene Liebesleben des guten John... Für mich teilweise too much! Bin gespannt, wie diese Informationen in "Echo der Ewigkeit" zum Tragen kommen.
Allerdings muss ich sagen, dass das es eine sehr kluge Vermarktungstechnik ist *Hut ab*...
Naja, das ist ja ein ganz anderer Aspekt, kaufmännisch gesehen genial, aber ich bin nicht sicher, ob dieser Rechnung auf Dauer aufgeht, wenn alles künstlich in die Länge gezogen wird... Ich höre in den letzten Jahren doch verstärkt ungeduldiges Grummeln unter den Lesern...
LG
Dante