09 Gabaldoni privat

Dienstag, 5. Juni 2012

In eigener Sache:

Mein neuer Roman ist da:




Erhältlich unter:
Schachmatt, die Liebe und der Tod



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Sonntag, 18. Dezember 2011

Weihnachtliches Kinderbuch

Seit gestern erhältlich bei amazon:



Die Geschichte von Paul, der das Licht zum Nordpol tragen wollte

Besucht Paul auch gerne auf seiner Facebookseite.

Viel Freude beim Lesen und weiterhin eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Lieben Gruß
Susanne Pilastro


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Freitag, 21. Oktober 2011

In eigener Sache

mein eBook ist ab sofort bei amazon erhältlich:
Kakao, die Liebe und der Tod (eBook)

Diego Rodriguez Acosta macht sich 1869 von Sevilla aus auf die Reise, um sein zukünftiges Erbe anzutreten: die Kakaoplantage seines Vaters bei Caracas in Venezuela. Der eigentliche Erbe, Diegos älterer Bruder Ernesto, ist ein Jahr zuvor unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen; die Reise ist also durchaus mit Zweifeln verbunden. In Venezuela angekommen, sieht er sich mit den Schatten der Vergangenheit und einem dominanten Vater konfrontiert, der seine eigenen Vorstellungen vom zukünftigen Leben des Sohnes hat. Kann Diego den Tod seines Bruders aufklären und sich aus den familiären Fesseln lösen? Und wer ist die geheimnisvolle Frau, die Diego während der Überfahrt kennengelernt hat?

Zahlreiche Rezensionen (u.a. zur Hörbuchversion) gibt es vorab schon mal hier:
Rezensionen "Kakao"



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Donnerstag, 23. Dezember 2010

Besinnliche Tage...



... wünsche ich Euch von ganzem Herzen!
Verbringt ein paar schöne Tage
und
kommt gut an im Neuen Jahr!


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Dienstag, 15. Juni 2010

Stormys Jamie



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Sonntag, 6. Juni 2010

Kindermund...

Meine Tochter, 6 Jahre alt

Sie: „Dicke Menschen wachsen nicht.“
Ich: „Wieso?“
Sie: „Weil die Haut schon in die Breite gezogen wurde. Da ist für die Höhe nichts mehr übrig. Oder hast du schon mal einen dicken Großen gesehen? Deswegen werden alte Frauen auch immer kleiner – weil sie zu viel Kuchen essen.“


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Donnerstag, 18. März 2010

Berlin - Dianas Lesereise 2010

Leider war es mir nicht möglich, auch nach Berlin zu reisen. Für mich ging heute der Flieger von Hamburg zurück nach München (natürlich nicht, bevor ich eine Stadt- und eine Hafenrundfahrt gemacht hatte). Daniela S. aus dem compuserve-Forum in dem sich Diana auch regelmäßig aufhält, ist aber so lieb, und teilt ihre Erlebnisse mit uns.

Hier also ihr Bericht:
__________

Diana’s German book tour (Diana’s deutsche Lesereise). Das waren die Worte eines compuserve-Beitrages, die mein Herz Ende Februar höher schlagen ließen. War es mir tatsächlich entgangen, dass Diana Gabaldon nach Deutschland kommt?

Während eines mehrjährigen Aufenthalts in den USA habe ich 2008 einen Lunch mit Diana Gabaldon in Jackson, Michigan (USA) besucht und war von ihr als Person restlos begeistert. Meine Schwester und meine Mutter hätten die Veranstaltung natürlich auch gerne besucht - aber sie waren ja in Österreich. Doch dann kam Diana mit ihrer Lesereise nach Deutschland und es bedurfte keiner langen Überzeugungskraft von meiner Seite, um das „go“ zum Flugbuchen zu bekommen. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für die Veranstaltung am heutigen Abend, weil wir auf diese Weise zu einem verlängerten Wochenende in Berlin kamen.

Es war ein herrlich lauer Frühlingsabend und wir marschierten aufgeregt, mit Büchern und Amazon Kindle (ich) bewaffnet, ca. 1,5 Stunden VOR offiziellem Einlass zum Veranstaltungsort. Der „Highland-Abend“ fand im Babylon statt, einem alten Kino aus den Dreißiger Jahren.

Daniela-S-Photo-1

Wir waren nicht ganz sicher, wo es war, aber als mehrere Männer im Kilt an uns vorbei liefen, folgten wir ihnen einfach unauffällig. Die Bandmitglieder der Black Kilts würden wohl wissen, wo sie auftreten mussten.

Unser Plan, so früh dort zu sein, ging auf. Wir waren - neben zwei weiteren Fans aus Österreich - die ersten Besucher! Der Mann an der Kasse neckte uns noch, dass wir zwei Minuten zu spät wären, denn Diana Gabaldon wäre vor eben zwei Minuten hier durch spaziert... Scheibenkleister. Der Mann wunderte sich anschließend auch über uns „Groupies“, denn er hatte noch nie von Diana gehört... ts, ts, ts.

Gespannt warteten wir also in der ersten Reihe (juhu) auf den Beginn.
Daniela-S-Photo-2
Photo: Daniela S.

Die Black Kilts marschierten ein und stellten sich DIREKT vor uns auf. Ich konnte tiefe Einblicke in die schottische Kleidung nehmen.

Daniela-S-Photo-3
Photo: Daniela S.

Drei Lieder wurden dargeboten und nach kurzen Reden des Veranstalters (Buchhandlung Thalia) und Silvia Kuttny-Walser, Verlagsleitung von Blanvalet, Dianas deutscher Vertretung, wurden, nachdem Frau Kuttny-Walser noch eine Überraschung in Aussicht stellte, Diana Gabaldon und Barbara Schnell auf die Bühne gebeten.

Sofort begann Diana das Publikum mit ihrer rauchigen Stimme in ihren Bann zu ziehen, während sie einen Ausblick auf den Abend gab: Sie wollte zunächst von ihrem Werdegang erzählen, dann Ausschnitte aus Band 7 vorlesen und am Ende FAQs (frequently asked questions) beantworten. Barbara Schnell – die deutsche Übersetzerin ihrer Bücher – würde zusammenfassend dolmetschen.

Diana erzählte die Geschichte von ihrer Zeit an der Universität und ihrer Taktik die Studenten der Football Mannschaft wach zu halten. Hier gab sie noch einmal ihren nun schon fast legendären Limmerick zum Besten. Barbara hatte auch in Berlin eine gute Lösung die Übersetzung des Vierzeilers, in dem sich die Wörter socks und cocks tummelten, zu umgehen und verwies auf die „böse Ader“ von Diana.

Diana erzählte auch heute Abend die Geschichte von Claires Stimme, die so gar nicht ins 18. Jahrhundert passen wollte und von ihren online Unterhaltungen im Literary Forum (von Compuserve), das damals noch in den Anfängen steckte. Doch genau diese Chats im virtuellen Raum, machten sie mehr oder weniger publik, denn bis dato hatte sie noch nicht die Absicht gehabt, ihre Schreibversuche zu veröffentlichen. Diana erzählte wie sie mit einem Herrn in diesem Forum eine lebhafte Diskussion zum Thema „Geburt“ hatte, der stock und steif behauptete, er wüsste wie es sei, ein Kind zu gebären, denn seine Frau hätte bereits drei bekommen. Diana (selbst Mutter von drei Kindern) übermittelte ihm zur realistischen Darstellung einer Geburt einen Ausschnitt aus ihren Schreib“versuchen“, in dem Jenny Jamie alles im Detail erklärt.
Auch die anderen Forumsmitglieder lasen diesen Teil und wollten mehr lesen (wo ist der Anfang? – weiß ich nicht, sagte Diana. / Wie geht es weiter? – weiß ich nicht, sagte Diana. etc., etc. ). So stellte Diana nach und nach kleine Ausschnitte ins Netz und war dabei sehr aufgeregt. Schließlich lasen zum ersten Mal „fremde“ Personen ihr Experiment. Diana erzählte dann weiter, wie sie – durch Unterstützung anderer Autoren in besagtem Forum – einen Agenten und schließlich auch ihren ersten Vertrag bei einem Verlag bekam. Sie hatte diesen Vertrag auf Basis einiger Auszüge aus ihrem Buch (mehr als Auszüge hatte sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht) bekommen – etwas ganz Seltenes.

Während Barbara das Gesagte dolmetschte, blickte Diana mit ihrem intensiven Blick immer durch die Reihen des Publikums und ich weiß nicht, ob die anderen Besucher das auch so empfanden, aber es war ein so durchdringender, aber doch freundlicher Blick, als ob sie die Geschichten der Menschen im Raum irgendwie in deren Köpfen lesen könnte.

Nach einer weiteren Einlage der Black Kilts, die mich immer für einige Minuten leicht gehörgeschädigt das weitere Geschehen verfolgen ließen, las Diana aus „Echo der Zeit“ den Teil mit dem Frühjahrsbad und den „balls“ vor und erzählte nachfolgend auch die Geschichte der australischen Buchtour und der Reaktion der Gäste auf das Wort „balls“. Einzigartig. Ich konnte mir das so richtig vorstellen, denn bei der Veranstaltung in den USA, die ich besucht hatte, war ja auch ein Lunch – aber keine Lesung – und die Vorstellung in dieser Runde, so etwas vorzulesen, wow – das muss wirklich spannend gewesen sein!

Nach dem Vorlesen von Diana, kam der Überraschungsgast: die deutsche Stimme von Julia Roberts – Daniela Hoffmann – las die Stelle vom Verlassen von Fraser’s Ridge.

Ein bisschen enttäuscht war ich, dass das Publikum keine Fragen an Diana Gabaldon stellte durfte, aber auch die FAQs, die sie beantwortete, waren interessant. Der Auftritt des Schotten aus "Feuer und Stein" z.B. (Der „Geist“, den Frank sieht, wie er Claire am Fenster beobachtet) wird im letzten Teil erklärt. Ansonsten waren es die gleichen Fragen wie in Köln bzw. Hamburg.

Black-Kilts-Gruppenphoto
Photo: Gabriele Lier

Nach einer weiteren musikalischen Einlage, unterschrieb sie geduldig Bücher. Wir hatten eine kleine Aufmerksamkeit mit und sie bedankte sich sehr nett dafür. Ohne mit der Wimper zu zucken, signierte sie meinen Kindle (es kam mir irgendwie schräg vor, aber anscheinend war ich nicht die Erste) und lächelte professionell mit mir in die Kamera.
Daniela-S-Photo-4
Photo: Daniela S.

Der Abend hätte noch ewig dauern können und gerne hätten auch wir in privater Runde noch etwas mit Diana und Barbara geplaudert, aber leider hatten wir nicht das Glück!

Wir genossen noch die Sehenswürdigkeiten von Berlin und fuhren mit dem Kopf voll schöner Erlebnisse und der Vorfreude auf das wiederholte Lesen der Bücher zurück nach Österreich.
__________
Vielen Dank, Daniela, für diesen schönen Bericht.

Hier noch ein weiteres Photo von Gabriele Lier, der Fotografin der Black Kilts:
Diana-und-Mitglied-von-Black-Kilts
Photo: Gabriele Lier

Mehr Photos von Gabriele Lier kann man auf der Website der Black-Kilts sehen.

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Mittwoch, 17. März 2010

Hamburg - Dianas Lesereise 2010

Nachdem ich in der letzten Nacht nicht wirklich viel Schlaf hatte (gefühlte zwei, realistische viereinhalb Stunden), ging es um 15°° weiter nach Hamburg. Der Zug hatte 40 Minuten Verspätung und ich war heilfroh, dass Andreas und Wiebke mich am Bahnhof Altona abholen konnten. Kaum waren wir bei der Fabrik angekommen, stand zu lesen: "Veranstaltung beginnt aus organisatorischen Gründen um 20.30 Uhr." Direkt vor uns lieferte gerade ein Pizza-Service zwei Megataschen Pizza und wir vermuteten, dass Diana und Begleitung einfach noch nicht zum Essen gekommen waren.

Wir nahmen schon mal Platz.
HH-Fabrik

Dann wurde es dunkel und durchdringende Dudelsack-Musik durchbrach die relative Stille der wartenden Menschen: Baul Muluy Pipes & Drums zog ein
Pipeband

Zu diesem Zeitpunkt war ich ganz froh, dass man meine reservierte Eintrittskarte und ein evtl. dazugehörenden Platz in den vorderen Reihen versemmelt hatte - denn so nah an der Bühne wäre ich wahrscheinlich taub geworden - ich kann die Feinde der Schotten verstehen, wenn sie zu Kriegszeiten das Schlachtfeld verließen, noch bevor ein Schotte überhaupt zu sehen war...

Da ich ja den direkten Vergleich zu Köln hatte, fiel mir auf, dass sich die Veranstaltungen (nicht komplett, aber doch sehr) voneinander unterschieden.

Diana, offensichtlich endlich in ihrer eigenen Garderobe, eröffnete die Veranstaltung mit dem Limmerick, den wir schon vom letzten Mal kennen:

In Days of Old
when Nights where cold
and condoms not invented,
they put a sock
arround their cock
and babies where prevented.


Großes Gelächter, vor allem als Bärbel meinte: "Das werde ich nicht übersetzen. Wer´s nicht versteht: Tut mir leid."

Dann ging es los...

Während in Köln eher das Thema Jamie und Claire gefragt war, begann hier die Lesestunde mit einer Erörterung über die Zusammenhänge zwischen den Kriegen um 1745 und den US-Unabhängigkeitskrieg 1776. Ich selbst bin ja bekannt dafür, dass ich das US-Setting nicht allzu gerne lese, weil ich es mit Culloden und Schottland nicht vereinbaren kann. Das hat sich mit diesem Abend geändert.
Diana erklärte, dass die Schotten während Culloden und danach durch die Hölle gingen, alles verloren hatten und sich nun zum Großteil in den Kolonien wiederfanden, weil sie entweder deportiert worden oder freiwillig ausgewandert waren. Für sie sollte nun ein neues Leben beginnen. Doch dann kam es auch auf Kolonie-Boden zu Aufständen und die Schotten - mittlerweile Loyalisten Englands - wollten einfach nur noch ihre Ruhe; ihre Bestrebungen galten der Unterdrückung der Rebellen. Und in diesem Konflikt steht Jamie - der eigentlich auch nur seine Ruhe will, aber durch Claire weiß, was kommen wird.

Ich bin nach wie vor eher ein "Schottland"-Fan - aber dieser Abend hat mich ein wenig offener werden lassen für das Amerika-Setting.

Wenn man beide Veranstaltungen weiterhin vergleicht, so war es m.E. in Hamburg ein wenig "heimeliger" - Bärbel (sie moderierte) und Diana saßen auf roten Sesseln mit dem Publikum in einer Gesprächsrunde...
Baerbel-und-Diana

...und man merkte einfach, dass da oben zwei Freundinnen sitzen, die sich schon seit Jahren kennen. Bärbel nahm oft schon Dinge voraus, die Diana noch gar nicht gesagt hatte, was sehr zur Erheiterung aller und zu einer lockeren Stimmung beitrug.

Eine deutsche Lesung gab es in Hamburg leider nicht, aber das, was Diana vorlas, war ergreifend genug. Ähnlich wie in Köln wurde die "Frühlingsbad"-Szene gelesen und später die Abschiedsszene. Diana las mit dunklem timbre vor und es erging ihr nicht anders, als Daniela Hoffmann tags zuvor: Sie musste schwer mit den Tränen kämpfen, während ich im Publikum über und über mit Gänsehaut überzogen war.

Danach trat die Pipeband noch ein weiteres Mal auf
(Wenn ich es schaffe, wird an dieser Stelle ein Video zu sehen sein)

Im Großen und Ganzen ähnelten sich die Interview-Inhalte und die anschließenden Fragen des Publikums zu den Fragen und Antworten in Köln. Was hier noch hinzukam war eine Frage aus dem Publikum, ob Percy ein "Mushroom" - ein Pilz sei. Hier muss man erklären, dass Diana ihre Charaktäre grob einteilt in
  • Mushrooms - Pilze: Charaktäre, die aus dem Boden schießen und sich schnell entfalten (Percy, Lord John...)
  • Onions - Zwiebeln: Vielschichtige Charaktäre wie Jamie und Claire
  • hard nuts - harte Nüsse: Charaktere die entweder aufgrund der Handlung oder der geschichtlichen Zusammenhänge da sein müssen und sich daher nicht natürlich entwickeln (Brianna, historische Figuren...)
Percy, so erfahren wir, ist tatsächlich ein Mushroom.

Und dann erzählt Diana von der Urszene, die verantwortlich für Feuer und Stein war:

Ein Schotte steht in einer Hütte und sagt: "Ich bin Dougal MacKenzie. Und mit wem habe ich es Vergnügen?"
Worauf eine Frau in sauberen Klamotten sehr frech und für diese Zeit untypisch antwortet: "Claire Elizabeth Beauchamp..."
Diana hatte mehrere Tage versucht, Claire einen geziemteren Ton aufzuerlegen, doch Claire habe sich standweg geweigert, bis Diana sagte: "Pass auf, ich habe keine Lust, mit Dir zu kämpfen. Dann sprichst Du halt, wie Dir der Schnabel gewachsen ist."

Später sprach sie noch über das Genre ihrer Bücher. Niemand könne ihr wirklich sagen, welches Genre sie bediene. Im Grunde genommen alle - zumindest habe sie ihre Bücher in all erdenklichen Regaleinteilungen gefunden: Storica, Krimi, Horror, Sachbuch... Sachbuch? Ja. In England fand sie es unter dieser Rubrik und fragte nach, wie das käme: Nun. Die Besitzerin der Buchhandlung verfechte die Theorie, dass es Zeitreise gebe und insofern wären Dianas Bücher für sie geschichtliches Sachbuch.

Apropos Horror: 2006 war sie in New York nominiert für "best horror book" und stand im Foyer mit Stephen King und noch einen, in den USA sehr bekannten Autor. Der Tag war bereits fortgeschritten, ihre Füße hatten geschmerzt und so entschied sie sich, die Schuhe auszuziehen, weil sie felsenfest davon überzeugt war, gegen einen Stephen King ohnehin nicht ankommen zu können. Doch dann kam es, wie es kommen musste: Sie gewann und betrat die Bühne barfuß. Erster Kommentar am Mikrofon: "So, jetzt wisst ihr es alle. Die Wahrheit ist: Ich bin klein."

Hier ein kleiner Film im Original: Diana über den Tag, als sie einen Horro-Award gewann

Eine Frage aus dem Publikum war, ob Jamie der Geist am Anfang von Feuer und Stein sei. Wir wissen das ja schon lange, aber an dieser Stelle sei noch einmal erwähnt: Ja, Jamie ist der Geist - doch wie er dort hinkommt, wird erst im letzten Satz des letzten Buches verraten.

Die Verantstaltung endete mit einer weiteren Einlage der Pipe-Band und deren Auszug.
HH-Trommlerin

und mit Blumen für Diana
Diana-sagt-Danke-in-HH

Danach gab es noch eine Signierstunde, bei der Wiebke und Andreas sich ein Autogramm holten. Ich verabschiedete mich von Diana, versicherte ihr, dass sie die aktuelle Stammbaumversion mit der Post bekäme und wünschte ihr noch eine schöne Zeit in Deutschland.


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Dienstag, 16. März 2010

Köln - Dianas Lesereise 2010

Dianas Lesereise durch Deutschland beginnt heute - und mich führte es per Flieger nach Köln. Der Tag fing schon mal so an, dass in der Warteschlange zum Sicherheitscheck Stefan Mross vor mir stand. Da ich jetzt aber nicht unbedingt zu seinen Fans gehöre, habe ich mich darauf beschränkt, einfach hinter ihm zu warten, bis ich dran war.

In Köln selbst erwartete mich bereits Ulli und wir verbrachten den Nachmittag mit Chinesisch essen, Kölner Dom besichtigen und Kuchen essen in einem schnuckeligen kleinen Cafe.

Um 17.00 ging es zum Literaturschiff "Rhein-Energie“, das während der Veranstaltung sogar ablegen würde. Die Schlange vor dem Schiff war immens, doch Dank meiner Einladung durch Berit Böhm (herzlichen Dank noch einmal an dieser Stelle), kam ich in den Genuss eines reservierten Sitzplatzes in der vierten Reihe. Mein lieber Mann konnte leider in letzter Minute nicht mitkommen und so nahm Ulli neben mir Platz und war darüber sichtlich glücklich.

Claudia-Schneiders-Photo-1
Photo: Claudia Schneider

Die tollen T-Shirts von Stormy sind natürlich aufgefallen und wir wurden mehrfach angesprochen, wie schön sie wären, wo man sie kaufen könne, ob man bei unserem „Verein“ beitreten könne etc. Unser Dank gilt an dieser Stelle Silvia Kuttny-Walser, die den limitierten Sonderdruck ermöglichte.

Bevor es losging, hatte ich Gelegenheit, in privater Atmosphäre meinen Stammbaum zu überreichen.

Dante und Diana Stammbaumübergabe
Photo: Bärbel Schnell

Diana-signiert-meinen-Stammbaum
Photo: Bärbel Schnell

Bärbel war auch so nett, mich einzuladen, nach der Veranstaltung mit ins Schokoladenmuseum Cafe zu kommen (ob ich die anderen Mädels auch mitnehmen dürfe, wollte ich wissen; na klar… davon aber später). Diana freute sich sehr über die auf antik gemachte Version und zeigte ihn in der kleinen Runde, die sie umgab. Eine Frau war ganz fasziniert und meinte: „Den hätte ich gebraucht, als ich mich orientieren musste. Sehr schön! Das ist ja eine unglaubliche Arbeit!“

Dante-und-Daniela-Hoffmann
Photo: Bärbel Schnell

Wer mir gerade dieses Kompliment gemacht hatte, begriff ich erst später…

… nämlich, als besagte Frau auf der Bühne neben Diana und der Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig platznahm und vorgestellt wurde als… Daniela Hoffmann. Das war also die deutsche Stimme von Diana Gabaldon. (Seit heute Abend wissen wir auch ganz genau, dass es nicht Ga-ball-don oder -bäll-denn gesprochen wird, sondern Ga-ball-donn)

Claudia-Schneiders-Photo-8
Photo: Claudia Schneider

Angela Spizig führte moderierend durch den Abend und übersetzte Dianas Kommentare – wenn auch manchmal ziemlich frei, wodurch an manchen Stellen ein wenig von der Aussage verloren ging; doch an dieser Stelle möchte ich gerne meinen Begleiter Ulli zitieren, der da sagte: „…wichtiger ist, glaube ich, das Gefühl, welches Diana transportiert: augenzwinkernder Humor, Begeisterung und Sympathie, welche Diana sehr leicht in ihren Zuhörern wecken kann - ich glaube, ich habe bei niemandem den Eindruck gehabt, er wäre gegen ihren Charme immun.“

Für eine Handvoll Outlander-Neulingen wurde ein kleiner Einstieg in die Geschichte um Jamie und Claire gegeben (bis zur Hochzeit) und danach las Diana aus Kapitel 8 „Tauwetter“. Sie begann an der Stelle, wo Claire die Männer entdeckt und eine Weile beobachtet, mit Jamie schließlich alleine ist und schließlich… den Mund ziemlich voll hat… (Zum Stichwort „balls“ gibt es später noch etwas zu berichten.)

Anschließend folgten drei Leseproben von Daniela Hoffmann in deutscher Sprache.

Claudia-Schneiders-Photo-15
Photo: Claudia Schneider

Zunächst las sie aus Kapitel (wird noch eingefügt), in dem es darum ging, welcher der Zwillinge Vater von Lizzies zweitem Kind sei und dass das eigentlich ziemlich egal wäre, da es sich um identisches Erbgut handle, was Ian natürlich entsetzt kommentierte mit: „Woher weißt du das. Hast du etwa nachgeschaut?“ Herrlich…

Danach las Daniela aus Kapitel 12 „Genug“: Claire verabschiedet sich von Frasers Ridge und weint endlich Tränen, die schon lange Zeit hatten ausbrechen wollen. Herr, hatte er gesagt. Gib, dass ich genug bin. … Jamie! Du bist… alles. Immer.

Und dann kam die dritte deutsche Lesung: Kapitel 83 „Schäfchenzählen“: Janet zeigt ihrem Sohn Ian in einer schlaflosen Nacht die Gedenkstelle für Iseabail, Ians verstorbene Tochter. Ich persönlich mag Diana lieber als Julia Roberts denn als Claires Stimme, aber in diesem Moment dachte ich: Wow! Daniela hat es echt drauf, Emotionalität in ihr Lesen zu bringen… Bis ich begriff, dass sie tatsächlich mit den Tränen kämpfte – und sie war damit nicht alleine.

Anschließend interviewte Angela Spizig. Diana zog das Publikum in den Bann, das war deutlich zu spüren. Ich glaube, es wäre niemandem aufgefallen, wenn das Literaturschiff gar nicht erst abgelegt hätte.

Ich kann dieses Interview leider nur noch in Bruchteilen wiedergeben:

Unter anderem erzählte Diana, wieso aus einer Akademikerin eine Schriftstellerin wurde: Von Anfang an hätte sie sich dem Schreiben widmen wollen, doch ihr Vater – ein sehr konservativer Spanier hispanischem Hintergrunds – war sich sicher: „Dein Urteilsvermögen ist nicht das Beste. Am Ende heiratest du irgendeinen Idioten! Lerne was Anständiges, damit du dich und deine Kinder durchbringen kannst.“ Und so schlug sie ihre Laufbahn als Akademikerin ein, bis sie mit 35 Jahren dachte: „Naja, du wirst auch nicht jünger! Wenn nicht jetzt, wann dann?“ (Erfahrungen hatte sie bereits mit Comics gesammelt, nachdem sie in einem dreisten Brief an Disney schrieb, dass die Comics immer schlechter würden und sie es bestimmt besser könnte, worauf eine Antwort kam: „Na – dann mach!“)
Jetzt aber war sie Mitte dreißig und wollte etwas anderes schreiben. Nur: Was? Krimis faszinierten sie schon immer, doch dafür hätte sie einen Plot gebraucht – und ob man es glauben will oder nicht: Sie hatte Bedenken, am Ende nicht genug Fantasie zu haben, um so ein Projekt wirklich durchziehen zu können. (An dieser Stelle nominiere ich Diana Gabaldon für den Jahrhundertpreis in der Kategorie „Fehleinschätzung“ – Diana… nicht genug Fantasie… also bitte…)
Also entschied sie sich für einen historischen Roman, da sie mit Recherchearbeit vertraut war und sich dachte: „Wenn mir nichts einfällt, dann schreib ich es eben aus den Geschichtsbüchern ab.“ Wenig später sah sie im Fernsehen die Serie Dr. Who , in der der zeitreisende Protagonist einen blutjungen Schotten aus dem 18. Jahrhundert rettete (4. Staffel, Episode 31: „The Highlanders“). Und dieser Schotte in Kilt beschäftigte sie auch noch am nächsten Tag – während der Messe in der Kirche… So kam eines zum anderen, und geendet hat es in mittlerweile 3 Millionen Wörtern der Outlander-Reihe.

Auf die Frage, was so faszinierend an einem schottischen jungen Mann sein soll, hat sie einem deutschen Journalisten einmal knochentrocken gesagt (hier die sinngemäße Wiedergabe): „Well, you can have him against the wall within a minute..." (zu deutsch leider nur sehr platt zu formulieren, dass man binnen weniger Sekunden an der Wand stehen und einen Quickie genießen kann).

Und wo wir schon einmal bei dieser Thematik angelangt sind, zurück zum Stichwort „balls“ (zu deutsch: „Eier“ – und wir reden hier nicht von den Frühstückseier, falls das nicht ganz klar sein sollte)
Generell störe es die Fans überhaupt nicht, dass sich in jedes Buch sinnliche, erotische Szenen einschleichen. Lediglich in Australien… Dort ist es üblich „literarisch zu frühstücken“. Das heißt, man trifft sich zum Brunch, während auf einer Bühne Lesungen gehalten werden. Diana hatte die „Frühlingsbad“-Szene vorgelesen und als es zu dem Wort „balls“ kam, ging ein entsetztes Luftanhalten durch die Menge, Besteck wurde auf die Teller fallen gelassen und große Augen starrten sie an. Diese Reaktion verstand Diana erst, als sie erfuhr, dass das Publikum gar nicht wusste, wer sie war… und die Menschen folglich nicht auf solche Szenen vorbereitet waren.

Hier ein kurzer Film zum Thema "balls", aufgenommen zwar erst am nächsten Tag in Hamburg, aber passend zum Thema hier: Diana über Schocksekunden während Australischem Lesefrühstück

Als es um die Filmrechte ging, verriet sie uns, dass es derzeit interessante Gespräche über Filmoptionen gäbe, dass sie aber nicht glaube, dass ein Gerard Butler den Jamie spielen würde: „Ich habe Schwierigkeiten dabei, ihn mir als eine 22jährige Jungfrau vorzustellen.“ Und später sagte sie noch: „Bei dem Tempo, das im Filmgeschäft herrscht, ist Butler schon längst tot, wenn die Dreharbeiten losgehen.“
Ihr Humor ist bestechend…

Die Veranstaltung war viel zu schnell vorüber, das Schiff hatte bereits wieder angelegt und an den Ufern tummelten sich bereits die Zuhörer für die nächste Veranstaltung. Da die gesamte Hörerschaft von Diana Gabaldon nun aber eine Warteschlange zur anschließenden Signiermöglichkeit bildete...

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Photo: Claudia Schneider

...war es den Leuten draußen zunächst (und auch für längere Zeit) nicht möglich, auf das Schiff zu gelangen. Doch selbst ein zum Schluss recht hibbelig wirkender Lit-Cologne-Veranstalter konnte Diana nicht aus der Ruhe bringen: Geduldig signierte sie Bücher und Stammbäume, posierte für Photos und wechselte freundliche Worte. Bewundernswert, mit welcher Geduld sie das alles machte, obwohl ihr Tag alles andere als toll begonnen hatte, wie wir später erfuhren.

Währenddessen kam ich ebenfalls in den Genuss, Autogramme zu geben und Stammbäume signieren zu dürfen; diese Anerkennung meiner Arbeit hat mich sehr gefreut.

Im Anschluss hatten wir noch die Gelegenheit, ein Gruppenphoto mit Diana zu machen. Bärbel bat uns, die Aufstellung schon einmal zu üben, was wir auch taten. Weil wir auf weitere Anweisungen wartete, verharrten wir auch in dieser Aufstellung, bis Bärbel irgendwann zu uns sah und meinte: „Mein Gott, ihr dürft euch wieder rühren. Ihr müsst jetzt nicht die ganze Zeit so da stehen.“ Großes Gelächter…

…und dann das Photo.
Forumsbild
Photo: Bärbel Schnell

Man sollte meinen, das alles könne nicht überboten werden. Aber was dann kam, was noch besser! Wir gingen die paar Schritte hinüber zum Cafe.

Auf dem Weg dorthin fragte ich Diana, ob es diese Art von T-Shirt-Aktion noch bei anderen Fans gibt. Sie dachte ein wenig nach und sagte: „Nein. Ihr seid, soweit ich weiß, die einzigen weltweit.“ Auf Jörgs Bemerkung, er sei ganz froh, diese Shirt-Aktion nur alle paar Jahre durchziehen zu müssen, antwortete sie scherzhaft: „Dann sollte ich meine Romane zukünftig schneller fertigstellen, damit du in Übung bleibst.“ Nicht nur Stormy liebt Dianas schlagfertigen Humor…

Im Cafe-Foyer zog sich Diana ihr T-Shirt-Exemplar an, was Stormy natürlich sehr freute. In diesem Zusammenhang erzählte uns Diana auch, dass sie sich ihre Garderobe für heute Abend komplett neu kaufen musste, da ihre Fluggesellschaft ihren kompletten Koffer versemmelt hatte… Und ich hatte mich schon gewundert, dass sie nicht in ihrem wunderbaren Stil gekleidet war, der unverkennbar der ihre ist.

Im Cafe selbst saßen bereits Familie Schnell, ein paar Mädels von Compuserv und noch andere Bekannte Dianas. Wir belegten einen kompletten Tisch gleich daneben und waren so zufrieden, „am Tisch neben Dianas Tisch“ zu sitzen. Angela Spizig kam an unseren Tisch, schwärmte von meinem Stammbaum, ließ sich ein Autogramm von Carmen und von mir geben und war beeindruckt, was Diana mit ihren Büchern alles ins Rollen gebracht hat – eben u. a. uns illustre Runde. Wir amüsierten uns bei Puzzle-Glückwunschkarten, resümierten die Veranstaltung, lugten - zunächst ungläubig - zu unseren Tischnachbarn, die da waren Senta Berger, Christoph Maria Herbst, Jürgen Tarrach…, aßen Chili von Carne mit Schokosplittern…

…und waren total verdattert, als sich Diana einfach zu uns setzte. Wir saßen an der Quelle! Und erfuhren so viel Neues, dass ich nur die Hoffnung haben kann, mir wenigstens einen Bruchteil gemerkt zu haben.

Diana-und-ich

Die Unterhaltung begann mit dem Stammbaum und wir sprachen von Mary-Hawkins Sohn, ob er jetzt Edward oder Denys hieße (Denys) und wie Rogers Mutter eigentlich hieße (Marjorie Wakefield) und wer der Vater von Marsali wäre (Simon) und ob es gut ist, dass ich Laoghaires Sohn jetzt doch weggelassen habe (ja, gut so) und dass ich Rachel mit aufgenommen habe (sehr gut, denn sie spielt noch eine größere Rolle).

Dann wollte Mayflower wissen, wie sie sich die vielen Personen merken könne. „Ich sehe sie“, antwortete Diana. Sie sehe den Personen zu und analysiere anhand der Szenerie, wann und wo es passiert. Ein flacher Sonnenstrahl durchs Fenster z. B. zeige ihr, dass Winter sei… und dann fließen natürlich auch eigene Emotionen mit ein, weil sie sich ab und an frage, wie sie selbst in der Situation reagieren würde.
In ihrem Heimatort würde sie einmal im Jahr zur Teestunde eingeladen und die Damen dort hätten einmal moniert, wie schrecklich dieser Black Jack Randall doch sei, und wie Diana nur auf solch entsetzliche Szenen käme. Mit Augenzwinkern erzählte Diana uns, dass sie am Tisch dieser Damen gesessen und gedacht habe: „Wenn ihr wüsstet, dass ihr mit Black Jack an einem Tisch sitzt!“

Ich fragte sie, ob sie schon einmal im Nachhinein herausgefunden habe, dass es Personen oder Situationen, die sie beschreibt, tatsächlich gegeben habe. Sie nickte und erzählte von dem Dunbonnett in der Höhle – dass es tatsächlich einen Mann gegeben hat, der jahrelang in einer Höhle gewohnt habe – und meines Wissens hieß dieser Mann auch noch James Fraser.

Das führte für mich zu einer Frage, die ich schon seit langem mit mir herumtrage: „Um nicht gleich von Reinkarnation zu sprechen, aber glaubst du, es wäre möglich, dass eine – nennen wir es – Wesenheit den Wunsch hat, dass jemand seine Geschichte erzählt? Und dann sieht dieses Wesen eine über den Schreibtisch gebeugte Diana Gabaldon sitzen und denkt sich: ‚Ach, die kann schreiben, was ich zu erzählen habe.‘ Glaubst du, so etwas ist möglich?“ Und Diana überraschte mich, als sie nickend sagte: „Maybe. Why not.“ – Vielleicht. Warum nicht. Und blinzelte mich verschmitzt an.

Sie sieht also die Szenerie und beobachtet, bis alles einen Sinn ergibt – und dann schreibt sie es nieder. So entsteht in drei bis vier Jahren ein Buch. Mayflower wollte wissen, ob sie Notizen machen würde. „Nein, nur hin und wieder ein paar Schlagworte auf einem post-it. Der Rest ist alles im Kopf.“
Beeindruckend!

Dann verabschiedeten sich ein paar Leute des Nachbartisches und wir dachten: O.k. – schöner Abend. Jetzt ist er vorbei. Wir werden Jahre davon zehren. Doch…

…Diana kam zurück und blieb eine weitere Stunde, in der wir noch einmal über den Stammbaum sprachen und wie ich es eigentlich geschafft hätte, ihn so alt aussehen zu lassen. An dieser Stelle zitiere ich gerne meinen Mann: „Ich beobachte mit Sorge die kriminellen Energien, mit denen du Dokumente fälschst!“ Diana lachte und ließ sich gerne die Prozedur erklären – hier sage ich nur so viel: Die Teemischung machts…

Dann wollte Mayflower wissen, ob ihre Kinder ebenfalls schreiben würden und ob es von Vorteil ist, ein Kind von Diana Gabaldon zu sein. Diana erzählte, dass ihre Kinder tatsächlich schreiben – ihr Sohn veröffentlicht ja bereits in einer Anthologie. Freilich könnte sie den Zugang zu Verlagen ermöglichen – die Leistung müssen die Kinder aber selbst bringen; und es muss eine gute Leistung sein.

Auf jeden Fall sprachen wir über die Graphic Novel und dass mir aufgefallen wäre, dass Jamie in dem Muster, was man uns gezeigt hatte, braune Augen hätte. Diana erzählte ein wenig von der Arbeit mit dem Künstler und dass solche Fehler auf jeden Fall bereinigt werden würden.

Diana-signiert-GaestebuchIrgendwann standen plötzlich Kameras vor uns und fragten, ob man uns fotografieren dürfe für die Homepage des Lokales. Natürlich gerne… *lächel auf Kommando*. Dem folgte noch ein Eintrag ins Gästebuch und Diana hinterließ einen putzigen, kleinen Igel.

Schließlich war es nach Mitternacht und wir waren schlagartig müde. Im Foyer verabschiedeten wir uns.
Schlafen konnte ich lange nicht…

Die anderen machten sich auf den Weg nach Hause oder in ihre Hotels, von denen sie am nächsten Tag die Heimreise antreten würden.
Für mich hieß es am nächsten Tag: Auf nach Hamburg.
- in: 09 Gabaldoni privat 4526 mal gelesen

Outlander-Stammbaum

Hier also die Version 2010 mit persönlicher Widmung von Diana:

Stammbaum-2010-mit-Widmung
copyright characters by Diana Gabaldon
copyright layout by Susanne Pilastro

Stammbaum-Widmung
Widmung: "For Susanne - Danke Schön - Diana Gabaldon"

- in: 09 Gabaldoni privat 3540 mal gelesen

Gabaldoni

Blog eines Gabaldon-Bewunderers

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