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    <title>Gabaldoni (Blog eines Gabaldon-Bewunderers) : Rubrik:09 Gabaldoni privat</title>
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    <description>Blog eines Gabaldon-Bewunderers</description>
    <dc:publisher>Dante Milano</dc:publisher>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-26T16:47:19Z</dc:date>
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    <title>Gabaldoni</title>
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    <title>Wichtelgeschichte 2009</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/6091693/</link>
    <description>Für die Gabaldonis des Frasers Ridge &lt;br /&gt;
(und alle anderen natürlich auch :o))   )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr gibt es im Frasers Ridge eine Wichtelaktion und ich liefere seit Jahren die Statistiken dazu. Weil ich mir denken kann, dass es ermüdend ist, so viele Wichtelwunsch-Titel einfach nacheinander herunter zu lesen, spare ich mir schon seit ein paar Jahrenn die alljährliche Wichtelwunschliste und habe mir hier auch dieses Jahr wieder etwas Besonderes für Euch ausgedacht.&lt;br /&gt;
In folgender Geschichte findet ihr alle Titel, die bei der diesjährigen Wichtelaktion genannt wurden.
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Lesen... 
&lt;hr /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;center&gt;APHRODITES WORKSHOP FÜR LIEBESFRAGEN&lt;/center&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Feuerland, vor unzählig vielen Jahren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tu ich hier eigentlich?, fragte sich Farah leise. Ich muss komplett verrückt sein!&lt;br /&gt;
Verrückt. Das traf ihren Zustand wahrlich am Besten. Vor allem verrückt nach IMAGO.&lt;br /&gt;
Seufzend unterdrückte sie jeglichen Gedanken an den dunklen Mann, dem ihr Herz gehörte und ging einen Schritt näher zur Tür, vor der sie eben noch stehen geblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Augenhöhe hing ein Schild. &lt;br /&gt;
APHRODITES WORKSHOP FÜR LIEBESFRAGEN stand in großen Buchstaben, sorgfältig in das dunkle Ebenholz geschnitzt und mit Blattgold ausgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die einzige Möglichkeit, sprach Farah zu sich selbst und stieß die Tür auf, nachdem sie tief Luft geholt und all ihren Mut zusammen genommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun Augenpaare hefteten sich auf sie und Farah errötete. Möglichst unbeteiligt dreinblickend suchte sie sich einen freien Platz auf einer der Bänke, die um das Feuer platziert waren und wartete  wie die anderen auch  gespannt auf Aphrodite. Deren Workshops waren sehr beliebt und Farah war froh, dass sie den letzten freien Platz erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstohlen sah sie sich um. Um das Feuer versammelt saßen bekannte Gesichter: &lt;br /&gt;
DIE SÜNDERIN VON SIENA, DIE KÖNIGIN DES FEUERS, Miss Eleanor, DIE SCHWESTER DER KÖNIGIN, DIE WACHSMALERIN, DIE HOFNÄRRIN, DIE BÜCHERDIEBIN, PIPPA LEE und etwas abseits DIE SPIONIN. Farah war die zehnte im Bunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie hier saßen, hatten sie DER HENKERSTOCHTER Arabella zu verdanken, wobei sie der Armen nicht einmal böse sein konnten. &lt;br /&gt;
DIE VERFÜHRUNG DER ARABELLA FERMOR war in aller Munde und hatte dem Ruf des guten Mädchens so sehr geschadet, dass diese sich nicht mehr aus dem Haus traute. Der SCHATTENWANDLER JACOB war IN DIESER EINEN NACHT gekommen und hatte ihr die Unschuld geraubt und dabei MIESES KARMA auf sich geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männliche Obrigkeit allerdings war felsenfest davon überzeugt, dass der viel zu dick aufgetragene Lippenstift der Arabella den armen Jacob geradezu herausgefordert habe. Dummerweise war der Umsatz von Lippenstift in Esmeraldas Laden für die gemeine Frau des Mittelalters in den letzten Monaten drastisch gestiegen und schien die Vermutung der Männerwelt nur zu bestätigen
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wochen zuvor&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist hier AUS DIE MAUS mit dem ganzen LIPSTICK JUNGLE.&lt;br /&gt;
Igor, der fünfte König, hatte sich klar ausgedrückt und ließ Anselm Ignaz Kluftinger alleine im Thronsaal zurück. &lt;br /&gt;
Dies war KLUFTINGERS 4. FALL  und er war heikel.&lt;br /&gt;
Nachdem Kluftinger dafür gesorgt hatte, dass der SCHATTENWANDLER JACOB des Landes verwiesen wurde, hatte der fünfte König ihn erneut zu sich gebeten.&lt;br /&gt;
Zucht und Ordnung muss wieder hergestellt werden, forderte der fünfte König.&lt;br /&gt;
Ja, Eure Majestät. Der Übeltäter ist bereits außer Landes.&lt;br /&gt;
Das reicht mir nicht.&lt;br /&gt;
Kluftinger war zunächst verwirrt gewesen. Was wollt Ihr denn noch tun?, hatte er seinen König gefragt.&lt;br /&gt;
Ich habe den Arbeitskreis Schutz der modernen Frau ins Leben gerufen, und du wirst ihn leiten.&lt;br /&gt;
Das war es, was Kluftinger sich schon immer einmal gewünscht hatte! Ein Arbeitskreis!!!&lt;br /&gt;
Resigniert hatte er genickt und sich gefragt, was wohl die Aufgabe dieses Arbeitskreises sein würde.&lt;br /&gt;
Die Antwort war ganz einfach: Es liegt ja wohl auf der Hand, dass wir ein allgemeines Liebesverbot aussprechen müssen.&lt;br /&gt;
Aber mein König! Wie wollt Ihr so etwas durchsetzen? Ihr könnt wahrlich nicht Euren Untertanen die Liebe verbieten.&lt;br /&gt;
Natürlich kann ich das, war sich der fünfte König sicher gewesen. Ihr werdet mein Anliegen schon rechtschaffen umsetzen; da bin ich sicher. Und dann ist hier AUS DIE MAUS mit dem ganzen LIPSTICK JUNGLE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kluftinger ging seufzend auf sein Revier und suchte nächtelang nach einer Lösung, bis ihm ANNE BOYLEN einfiel, die Hofhexe. Sie würde ihm doch bestimmt helfen, nachdem er ihr vor Jahren einmal DIE WEISSEN LICHTER VON PARIS von einer Auslandsreise mitgebracht hatte. Wie entzückt sie gewesen war&lt;br /&gt;
Ja, das war die Lösung: Anne sollte einen Anti-Liebe-Zauber aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem ausführlichen Gespräch unter vier Augen, erklärte sich ANNE BOYLEN bereit, ihm zu helfen und verschwand während der HEXENTAGE in ihrer HEXENKAMMER.&lt;br /&gt;
Dort war es so dunkel, dass sie zunächst versehentlich nach der NEUERSCHEINUNG MAGISCHES ENTRÜMPELN griff. Kaum, dass sie den Fehlgriff bemerkt hatte, holte sie das richtige Buch NEBENAN (nämlich ihre TEUFELSBIBEL, wie sie es scherzhaft nannte) und schlug es auf; zunächst sagte sie das HEXENDREIMALDREI auf, entzündete ein kleines Feuer, schob noch ein ALPHA ET OMEGA hinterher und machte damit alle Frauen des Landes zum LETZTEN HAREM. Alle Männer sollten fortan in den Frauen nichts Reizvolles mehr sehen. Sie selbst hatte es nie verkraftet, wie HEINRICH VIII, DER VIERTE KÖNIG mit ihr umgegangen war. &lt;br /&gt;
Und fortan soll er in aller Munde sein, der FLUCH DER ANNE BOLYEN, keifte sie, während sich der GRABESGRÜN(e) Zauber auf das ganze Land ausbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war viel passiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farah schüttelte sich am Feuer, während sie die letzten Wochen Revue passieren ließ. Ihr Geliebter hatte sie mit einem Mal nicht mehr liebevoll betrachtet; und so war es auch allen anderen Frauen ergangen. Die meisten hatten sich damit abgefunden, aber sie, Farah, nicht. Sie wollte nicht mehr länger eine GEFANGENE DER LEIDENSCHAFT sein  und die anderen neun Frauen in diesem Raum offenbar auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da öffnete sich die Tür und herein kam eine verschleierte Frau. Sie stellte sich in den Kreis der Frauen und nahm erst ihren Schleier ab, nachdem sie ein leises Lied angestimmt hatte. &lt;br /&gt;
Ich bin Aphrodite, DIE GESANDTE DER LÖWIN. Ich bin stolz auf euch, dass ihr hier seid. Was kann ich für Euch tun?&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen sich gegenseitig an, unschlüssig, wer beginnen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE SÜNDERIN VON SIENA eröffnete die Runde.&lt;br /&gt;
Mein liebster ist Josep, DER KATALANE. Wir waren verlobt, doch seit des Königs Fluch sieht er mich nicht mehr an. Vor einer Woche ist er aufgebrochen nach Roquebrun, um sich dort wichtigen Dingen zu widmen, wie er sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es mir auch ergangen, klagte Miss Eleanor. MISS ELEANORS NEUE LIEBE war VARUS, der Highlander und sie war vollkommen IM ZAUBER DES HIGHLANDERS. Bis jetzt hatte ihn die Liebe zu Eleanor im Lande gehalten. Doch seit des diesen fürchterlichen Fluch gibt, sieht er sich plötzlich berufen. DAS SCHOTTISCHE VERMÄCHTNIS, DAS SCHICKSAL DES HIGHLANDERS, sein Schicksal, anzunehmen. Er ist ausgezogen, DAS WAHRE KREUZ zu finden.&lt;br /&gt;
Miss Eleanor schluchzte und sie vergrub ihre schmale Nase in einem Taschentuch mit weißer Spitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja noch gar nichts, wetterte DIE KÖNIGIN DES FEUERS. Igor sieht mich schon seit Jahren nicht mehr an, aber das kam mir sehr gelegen, da sich der FEUERREITER SEINER MAJESTÄT sehr um mich bemüht hat. Seine LIEBE IST EIN KLEID AUS FEUER und so heiß wie TAUSEND STRAHLENDE SONNEN. Oder sollte ich besser sagen: war. Denn mit diesem FLUCH AUS FLAMMEN schwand auch seine Feuerkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE SCHWESTER DER KÖNIGIN schwieg und konnte nur flüstern. Mein Geliebter war der CHIRURG VON CAMPODIOS. Er war von einem Tag auf den anderen aufgebrochen in einen fernen Krieg. Er hat mich angesehen mit leeren Augen und hat gesagt, DIE RACHE DES KALTEN SCHWERTES rufe ihn, auf dass er die Verletzten heile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PIPPA LEE fing an zu weinen. Sie war vor dem Fluch DIE LIEBE DES WANDERCHIRURGEN gewesen und DER WANDERCHIRURG hatte seinen Kollegen aus Campodios begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Candela, DIE WACHSMALERIN liebte Jesus, den VERMESSER. JESUS LIEBT MICH! Ich weiß es, war sich Candela sicher. Was kann ich nur tun, damit er sich erinnert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE HOFNÄRRIN lachte verbittert vor sich hin. Ich erzähle euch heute DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES HENRY BROWN! Er hat sich komplett zum Narren gemacht, um meine Liebe zu gewinnen; hat sich Glöckchen an sein Gemächt gehängt, um mich zum Lachen zu bringen.&lt;br /&gt;
Die Damen sogen entsetzt die Luft ein. Nein, das hat er nicht! Das ist ja unglaublich!, riefen sie im Chor.&lt;br /&gt;
Doch, hat er. Und nun will er sich, verdammt noch mal, nicht erinnern, dass er mich liebt und glaubt, die Glöckchen seien dazu da, die Schafe auf der Weide zusammenzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE BÜCHERDIEBIN war die erste, die nach dieser unglaublichen Geschichte ihre Worte wiederfand. John, der Buchdrucker, ist meine große Liebe. Er gibt mir alles, was ich brauche und ich muss nicht mehr hinaus, um Bücher zu stehlen. Doch seit es diesen Fluch gibt, sitzt er in seiner Kammer und bewacht das letzte Buch, das mir noch fehlt: DAS BUCH IN DEM DIE WELT VERSCHWAND. Er sagt, dass er dieses Buch aufhebt für die eine Frau. Und ich wäre das nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE SPIONIN war die nächste, die sich meldete. Mein Liebster, DER LAUSCHER IM BEICHTSTUHL, kommt seit Tagen nicht mehr nach Hause, um mir den neuesten Klatsch zu erzählen. Er fehlt mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich nun auf Farah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie ist deine Geschichte?, wollte Aphrodite wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farah kämpfte zunächst mit ihren Gefühlen. Doch dann fand sie die Kraft, zu sprechen.&lt;br /&gt;
Ich bin IM BANN DES VAMPIRS. Ich habe IMAGO auf dem FEST DER ELFEN kennen gelernt und es hatte eine GEHEIME LIEBSCHAFT sein müssen, da es seit Anbeginn der Zeit undenkbar ist, dass eine Elfe sich mit einem Vampir einlässt, noch dazu mit einem von MAGUS, DER BRUDERSCHAFT. Ich wollte von IMAGO loskommen, doch er hat mich in den PFORTEN DER NACHT geküsst und mir geschworen: Es mag eine STÜRMISCHE VERLOBUNG sein, und es ist womöglich mein SCHATTEN DER VERSUCHUNG, der dich verzagen lässt. Aber ICH HAB DICH IM GEFÜHL und das ist EIN GUTES OMEN. Ich ließ mich auf ihn ein  gegen den Willen meiner Eltern. Doch mit dem Fluch war es nur noch eine BITTERSÜSSE QUAL DER LIEBE. Mein Elfenkörper ist für solches Leid nicht gemacht und BEVOR ICH STERBE, möchte ich alles tun, um ihn zurückzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrodite hatte sich jede Geschichte gewissenhaft angehört und zunächst geschwiegen, während sie die zehn Frauen intensiv betrachtete. &lt;br /&gt;
Ihr seid Opfer VON FREMDER HAND. Und wir sind uns ja wohl alle einig: KEIN SEX IST AUCH KEINE LÖSUNG!&lt;br /&gt;
Die Frauen erröteten, nickten aber eifrig.&lt;br /&gt;
Was also wollen wir tun?&lt;br /&gt;
Hilfloses Schweigen herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluch wurde ausgesprochen an einem Freitag, fuhr Aphrodite fort. Doch DIE WELT IST NICHT IMMER FREITAG! Ich habe HEUTE SCHON GETRÄUMT und in den WOLFSTRÄUME(n) gesehen, dass die Zeit nahe ist, da ihr eure Männer zurückerhaltet. Eine Kunstpause fesselte die Frauen und sie rissen die Augen neugierig und hoffend auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der LAGUNE DES LÖWEN habe ich DAS DUNKELSTE BLAU mitgebracht. Es ist so BLAU WIE DAS GLÜCK. Ihr müsst es zusammen mit euren Haaren weben zu seidigen Bändern, an die ihr DAS KUPFERNE ZEICHEN hängt. Die Medaille hat zwei Motive: auf der einen Seite DER BÄR, auf der anderen DER SILBERNE FALKE. Sie symbolisiert die Stärke und Leichtigkeit der Liebe. Denn Liebe kann man auf Dauer nicht unterdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphrodite ging von einer zur anderen und verteilte ihr Mitbringsel, während sie fortfuhr: Es wird Euch vorkommen wie ein SOMMERNACHTSTRAUM, doch es wird im Zeichen des HERBSTMOND(es) geschehen. DER RUF DES KIWI zeigt euch die richtige Stunde, da ihr euren Männern DIE ELEGANZ DES IGELS nehmen könnt. &lt;br /&gt;
Dann, wenn die Zeit gekommen, müsst ihr Rufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich, die TOCHTER DER TRÄUME, DIE WINTERROSE, DIE ROSE ENGLANDS, DIE BRAUT DES RITTERS, rufe nach Liebe. MEIN PRINZ WIRD KOMMEN, den Körper voller FESSELNDES VERLANGEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Worte hallten durch den Raum und hinterließen absolute Stille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht in die LIEBESBÄCKEREI, erklärte Aphrodite, als wäre es das logischste der Welt. Dort kauft ihr Apfelkuchen. DER GESCHMACK VON APFELKERNEN ist unwiderstehlich, glaubt mir. Ein BISS ZUR MITTAGSSTUNDE, und eure Männer haben kein EISIGES BLUT mehr in ihrem Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich muss es wohl nicht eigens erwähnen, dass nach dem ersten Herbstmond die Männer die Liebe zu ihren Frauen wiederentdeckten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sagt man heute noch so schön?&lt;br /&gt;
An Apple a Day &lt;br /&gt;
keeps the Doctor away
&lt;hr /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sie, Eure Wichtelgeschichte 2009&lt;br /&gt;
Fröhliche Weihnachten!</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-14T12:12:00Z</dc:date>
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    <title>10 Jahre Jubiläum</title>
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    <description>Gestern bin ich in &lt;a href=&quot;http://gabaldoni.twoday.net/topics/03.07+Echo+der+Hoffnung/&quot;&gt;Echo der Hoffnung&lt;/a&gt; endlich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich heimisch gefühlt habe. Ohne zuviel vorwegzunehmen: Es tauchten Gesichter aus alten Zeiten auf, über die ich mich sehr gefreut habe. So sehr, dass es mich selbst im Traum noch beschätigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute früh fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Dieses Saga begleitet mich nun seit 10 Jahren! Im August 1999  - da war ich gerade 22 Jahre alt - war mir das Buch buchstäblich in den den Schoß gefallen, als eine Bekannte es während der Lektüre der Folterszene angeekelt von sich weggeworfen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seither beschäftigt sie mich, die Geschichte von Jamie und Claire; seit 10 Jahren. Im Grunde genommen ist das mein längstes Projekt und ich bin stolz darauf!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T11:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/6063829/">
    <title>Das Echo ist da!!!!!!!!!!!</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/6063829/</link>
    <description>Was ist das für ein besonderes Gefühl diesmal! Denn ich halte nicht nur den aktuellen Band der Highland-Reihe in Händen, sondern gleichzeitig auch endlich &quot;mein&quot; Werk in voller Größe: der farbige Stammbaum zur Highland-Saga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;Ausschnitt-Stammbaum-Version-2009&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gabaldoni/images/Ausschnitt-Stammbaum-Version-2009.jpg&quot; /&gt; Als Blanvalet mich im April dieses Jahr kontaktierte mit der Bitte, meinen Stammbaum, &lt;a href=&quot;http://gabaldoni.twoday.net/stories/4627589/&quot;&gt;den ich Diana im September 2006 überreicht hatte&lt;/a&gt;, zur Verfügung zu stellen für &quot;Echo der Hoffnung&quot;, dachte ich zunächst an die versteckte Kamera. Aber es war kein Scherz, denn Diana hatte sich an mein Geschenk erinnert und meine Arbeit empfohlen. Wie ich jetzt erfahren habe, wollte sie ihn auch nicht herausgeben, aus Furcht, er könnte Schaden nehmen. Welche Ehre das für mich ist, kann ich nur schwer vermitteln; wer Leidenschaft für sein Hobby empfindet, wird es nachvollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat großen Spaß gemacht, an diesem Werdungsprozess beteiligt zu sein, inklusive aller Fassetten menschlicher Gefühle die bei so einem Projekt wohl zwangsläufig mitschwingen - ich denke noch an den Freudentanz, den ich durch das Haus machte, als ich begriff, dass es sich eben nicht um die versteckte Kamera handelte; aber auch an den gefühlten Herzinfarkt, als in der Schlussphase eine Namensverwechslung auftauchte (Der Franke nennt so etwas im Allgemeinen &quot;Heädskaschbä&quot; = Herzkaspar, und es dauerte eine Weile, bis ich wieder lächeln konnte &lt;img src=&quot;http://www.steffis-buecherkiste.de/gabaldonforum/images/smilies/wah.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr auf März, wenn ich Diana wieder begegnen werde und arbeite schon an einer Erweiterung des Baumes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab morgen gibt es das Buch im Handel. Ich freue mich auf eine Leserunde mit dem einen oder anderen von Euch im &lt;a href=&quot;http://www.steffis-buecherkiste.de/gabaldonforum/index.php?id=11161&quot;&gt;Frasers Ridge&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/6023765/">
    <title>Ein Besuch bei Blanvalet</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/6023765/</link>
    <description>Heute habe ich den Blanvalet-Verlag besuchen und Frau Kuttny-Walser persönlich kennen lernen dürfen. Es war ein total schönes Treffen mit einer sehr sympathischen Frau. Wir haben viel gelacht und gemeinsame Vorlieben entdeckt (aber wer von uns wünscht sich nicht, endlich zu erfahren, wie die Highland-Saga zu Ende geht und wie das war, damals, mit Brian Fraser und Ellen McKenzie...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für das schöne und interessante Gespräch! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat Spaß gemacht, zusammen an dem Projekt &quot;Stammbaum&quot; zu arbeiten und ich freue mich schon darauf, bald &quot;Echo der Hoffnung&quot; in der Hand halten zu können. 

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T19:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5990322/">
    <title>Interview mit &quot;Loveletter&quot;</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5990322/</link>
    <description>Ihr Lieben,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiermit gebe ich erfreut bekannt, dass das Büchermagazin &quot;Loveletter&quot; so freundlich war, ein Interview mit mir in seinem Blog zu veröffentlichen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://loveletter-magazin.blogspot.com/2009/10/romance-online-gabaldoni.html&quot;&gt;Gabaldoni bei loveletter&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn man für eine langjährige Arbeit und Engagement Lob und Anerkennung bekommt und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Unterstützung meiner Freunde und Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dank geht auch an Diana Gabaldon, die sich an mich erinnert und den Blanvalet-Verlag auf mich aufmerksam gemacht hat; wer sich am 23. November 2009 &quot;Echo der Hoffnung&quot; kaufen wird, wird im Umschlag eine Überraschung finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß&lt;br /&gt;
Dante Milano
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5967322/">
    <title>Ich lese... Ein Hauch von Schnee und Asche</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5967322/</link>
    <description>Nun habe ich mir in Anbetracht der baldigen Erscheinung von &quot;Echo der Hoffnung&quot; vorgenommen, &quot;Ein Hauch von Schnee und Asche&quot; zu lesen, damit ich lückenlos in Band sieben eintauchen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mir meine eigene Rezension ansehe, so ist das Buch nach dem letzten Lesen eher schlecht weggekommen. Seitdem ist viel passiert und ich könnte mir vorstellen, dass ich den letzten Band nun mit anderen Augen lese; manchmal glaube ich, jedes Buch hat die richtige Zeit und den richtigen Ort des Lesens... und &quot;Ein Hauch von Schnee und Asche&quot; kam damals zu einem Zeitpunkt, in dem sich in meinem Privatleben sehr viel auf einmal verändert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst gibt es also hier vielleicht eine neue Rezension zu Band 6.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5954506/">
    <title>Der Versuch, mit Vorlesen Bäume zu retten</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5954506/</link>
    <description>Eine Bürgerinitiative in Lokstedt versucht, den Baumbestand der Emil-Andresen-Straße zu retten. Die Stadtverwaltung hat nämlich beschlossen, dass 30 (!) schöne große und bis zu 50 Jahre alte Ahornbäume dem Straßenbau weichen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck hat die Schirmherring Isabel Abedi am 19. September 2009 zur &quot;NACHT DER BÄUME&quot; eingeladen, einer Art Straßenfest mit vielen Vorlesern, Künstlern, Musikern und bekannten Persönlichkeiten sowie Presse und Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstler Michael Batz hat die Bäume mit sehr schönem blauen Licht in Szene gesetzt und unter jedem Baum stand ein Stuhl mit einem Menschen, der zwischen 20 und 24 Uhr vorlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem wurde dabei aus &quot;Feuer und Stein&quot; vorgelesen, und zwar die Passage zwischen Claires Zeitsprung und ihrer Anhörung bei Colum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Erfahrungsbericht vom &quot;Feuer-und-Stein&quot;-Vorleser möchte ich gerne folgendes zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;...und dann habe ich mich hingesetzt, auf einen dieser Plätze und gelesen - vorgelesen - Menschen...&lt;br /&gt;
...die ich nie vorher gesehen habe, &lt;br /&gt;
...die ich nicht kenne, &lt;br /&gt;
...die ich auch nicht wirklich sehen konnte (es war ja doch sehr dunkel), &lt;br /&gt;
...die kam und gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Stunden gelesen - bis um mich herum die Bänke weggetragen wurden (...) Das waren etwa 60 Seiten - für mich auch eine interessante Erfahrung, wie lange es dauert, etwas vorzulesen - verglichen mit der Zeit, etwas für sich zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine total interessante Erfahrung...&lt;br /&gt;
Wenn man für sich liest, dann ist ein Name, ein Ort, ein gesprochenes Geräusch immer nur im Kopf da - und die gleichen Buchstaben sind auch immer gleich (z.B. Dougal, Murtagh, Leoch) und bewirken das gleiche Verständnis - aber wenn man es einmal laut ausspricht, dann soll es ja auch immer wieder [gleich] klingen, die Leute sehen es ja nicht, sie hören es nur. Es war nicht wirklich einfach (...) [denn] abgesehen von meinen Kindern habe ich noch nie jemandem vorgelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat Spaß gemacht - wirklich eine schöne Erfahrung...&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
So manche Zuhörerin, die das Buch kannte, wird überrascht gewesen sein, &lt;i&gt;Feuer und Stein &lt;/i&gt; von einem Mann vorgelesen zu bekommen. Die Highland-Saga wird m.E. vollkommen zu Unrecht in die Schublade &quot;Frauenlektüre&quot; gesteckt; ich kenne viele Männer, die ein großer Gabaldon-Fan sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die NACHT DER BÄUME generell anbelangt: Vielleicht kann man die Baumrodung in Lokstedt ja noch verhindern, wenn sich genügend Menschen finden, die Einspruch erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Vielleicht findet ein solcher Leseabend ja den Gefallen des einen oder anderen und wir haben demnächst in Deutschland mehr solche Lese-Events. In Zeiten, in denen unserern Kindern immer weniger vorgelesen wird, ein wichtiger Vorreiter...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zur NACHT DER BÄUME und was aus den Bäume von Lokstedt wird, hier: &lt;a href=&quot;http://nacht-der-baeume.jimdo.com/&quot;&gt;Die NACHT DER BÄUME am 19. September 2009&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T13:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5874125/">
    <title>Der Autor Nevfel Cumart bei BR3</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5874125/</link>
    <description>Wen´s interessiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. August 2009 sendet BR3 um 21.45 Uhr einen Beitrag über einen bekannten Schriftsteller aus meiner Heimat Bamberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne ihn persönlich und es ist ein total netter Mensch. Hab sogar ein Gedichtband von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu hier: &lt;a href=&quot;http://www.cumart.de/index.html&quot;&gt;Filmdokumentation Nevfel Cumart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieben Gruß&lt;br /&gt;
Dante
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672546/">
    <title>Diana braucht...</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672546/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://thiara.twoday.net/stories/5607477/#5672456&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; entdeckt, ausprobiert und schallend gelacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes googeln:  &quot;(Dein Vorname) braucht&quot; und dann die Sätze der ersten zehn Links genauso niederschreiben, wie sie dastehen.&lt;br /&gt;
Und damit das Ganze auch einen Bezug zum Thema hat *zwinker*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, was Diana braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... braucht eine Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich würde sagen, die hat sie schon&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... braucht `ne Wohnung ganz dringend&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hallo, hier! Sofort!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht ungedingt `nen größeren für´s nächste Mal&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich schätze, wir sprechen hier von einem Stift *hüstel*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht viel Geduld und Weisheit&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die sie in zahlreichen Interviews mit sich immer wiederholenden Fragen bereits bewiesen hat&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht Führung&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aber nicht doch...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht dringend einen neuen Wintermantel&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ist es so kalt bei ihr zu Hause?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht dringend ein neues Fahrrad&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie kann gerne meines haben. Bin schon 4 Jahre nicht mehr gefahren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht nun mal zwei bis drei Jahre für ein Buch diesen Umfangs&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Damit ist dann ausnahmsweise wirklich sie gemeint&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht sich nicht länger vor dir noch vor sich selbst zu schämen und ist von ihrem Jähzorn gründlich geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So genau kennen wir sie dann doch wieder nicht&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht dringend Ihre Unterstützung&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Genau! Kauft ihr nächstes Buch - was ihr ohnehin tut...&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672589/">
    <title>James braucht...</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672589/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://thiara.twoday.net/stories/5607477/#5672456&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; entdeckt, ausprobiert und schallend gelacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes googeln:  &quot;(Dein Vorname) braucht&quot; und dann die Sätze der ersten zehn Links genauso niederschreiben, wie sie dastehen.&lt;br /&gt;
Und damit das Ganze auch einen Bezug zum Thema hat *zwinker* Mal sehen, was unser guter alter Jamie braucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht keine melancholischen Ermittler&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(na, dann hat er in Lord John ja den richtigen an seiner Seite...)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht viel Geduld&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(ach, er ist doch über die Jahre schon gesetzter geworden, findet ihr nicht?)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht einen neuen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(ich fürchte, Diana hat da was missverstanden, wenn sie ihn in den Krieg schickt)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht keinen Trost&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(das sieht Claire wohl anders)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht ein wenig zum Nachdenken&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(hat auch nie geschadet)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht Sex&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(das wissen wir doch schon seit Feuer und Stein)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht neue Kleider&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(naja, wenn man aber auch ständig mit Bären ringt, sich von Böschungen schmeißt, in Schlägereien verwickelt wird, in den Krieg zieht... kein Wunder!)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht einen neuen Besen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(soll er doch froh sein, dass er Laoghaire endlich los ist...)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...braucht dringend Geld&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(wer braucht das nicht?)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Dante</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672524/">
    <title>Dante braucht...</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5672524/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://thiara.twoday.net/stories/5607477/#5672456&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; entdeckt, ausprobiert und schallend gelacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes googeln:  &quot;(Dein Vorname) braucht&quot; und dann die Sätze der ersten zehn Links, die so beginnen, genauso niederschreiben, wie sie dastehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese(n) Dante braucht man kaum noch vorzustellen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Oha&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht einen Himmel und eine Hölle&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und was soll ich dann damit machen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht Lichtkreise und Lichtkreuze, um die Seligen aufzureihen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aha!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht dabei seine die Laster und Tugenden der Menschen exemplifizierenden Figuren nicht von weit her zu holen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gibt´s diesen Satz auch in Verständlich?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht neue Arten von Waffen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Naja, die Zeiten, als man sich mit Pfeil und Bogen durch´s Leben brachte, sind wohl entgültig vorbei...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht dringend Blut, damit seine Wunden heilen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wie bitte?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der medizinischen Seite ist es also eine &quot;Kopfsache&quot;, wie es mit Dante weitergeht.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Als hätte ich das nicht eh schon gewusst...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dante braucht sicher Spielpraxis um rein zu kommen, aber das können wir uns eigentlich nicht leisten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So? Bin ich den ganzen Aufwand wohl doch nicht wert?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht Beschäftigung und Aufgaben ohne Ende...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So, jetzt ist es raus, ich bin ein  Workaholic und dazu noch Perfektionist...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante braucht seine Freude nicht eigens auszusprechen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das hätte mir mal einer sagen sollen!&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T07:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5423443/">
    <title>2009 - ein Jahr der Heilung</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5423443/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.&lt;br /&gt;
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.&lt;br /&gt;
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass. &lt;br /&gt;
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh. &lt;br /&gt;
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du. &lt;br /&gt;
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut. &lt;br /&gt;
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.&lt;br /&gt;
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht. &lt;br /&gt;
Und viel mehr Blumen, solange es geht. &lt;br /&gt;
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel sei der Friede des Herzens. &lt;br /&gt;
Besseres weiß ich nicht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Peter Rosegger&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
...Wobei ich in diesem Jahr viel für mich tun möchte und werde. &lt;br /&gt;
Von daher wohl eher: Ein bisschen mehr ICH neben dem DU...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr. Ein guter Freund sagte mir, 2009 wäre das Jahr der Heilung. Dieses Motto fühlt sich so stimmig, so schön und vielversprechend an, dass es mich guten Mutes in die nächsten Monate gehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlight für diesen Blog wird freilich die Veröffentlichung von &quot;Das Echo der Ewigkeit&quot; im September 2009 sein. Ich freue mich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelles zu Diana Gabaldon bis auf Weiteres unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cco.caltech.edu/~gatti/gabaldon/gabaldon.html&quot;&gt;Diana Gabaldon Homepage&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://voyagesoftheartemis.blogspot.com/&quot;&gt;Dianas Blog &quot;Voyages of the Artemis&quot;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T15:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5285926/">
    <title>Torwege</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5285926/</link>
    <description>Nachdem ich noch mehr von Ulrich Waldmann lesen durfte, hier noch eine Kostprobe aus seinem &quot;Buch gezählter Freuden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &quot;Dritte Zählung - die Freuden des Werdens&quot; das Gedicht &quot;Torwege&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Abgründe sind wie Tore&lt;br /&gt;
und des Menschen Seele kennt viele Tore.&lt;br /&gt;
Wenn Du sie verschließt, tun sich neue auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wenn Du hindurch trittst, findest Du Dich selbst&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ich hoffe, Ulrich Waldmann findet den Mut, noch mehr von seinen Gedichten und Gedanken zu veröffentlichen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5285895/">
    <title>Gedicht mit Widmung</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5285895/</link>
    <description>Ein Gedicht - für mich ganz allein - mit Widmung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das erste Gedicht, dass speziell für mich geschrieben wurde (zumindest weiß ich von keinem anderen). Dies ist also ein Premiere für mich und ich fühle mich sehr geehrt. Zumal mir das Gedicht auch gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Wenn aus tiefem Schlafe wir erwachen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausend Fragmente ruhen in uns&lt;br /&gt;
Paläste, Burgen und bröckelnde Ruinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäuer unserer Erinnerungen&lt;br /&gt;
Städte tosender Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erwachen aus dem Tiefschlaf&lt;br /&gt;
bringen uns Vergangenheit Stück für Stück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oft ungewollt und manchmal schmerzvoll&lt;br /&gt;
verleiht ihnen Verleugnung Flügel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vollständig erschaffen&lt;br /&gt;
können wir geben, was nötig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um zu beginnen, was immer sein wird&lt;br /&gt;
und zu erneuern, was niemals ward alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist Zeit doch nur ein Sklave unserer Existenz.&lt;br /&gt;
Soll Hoffnung die Kette sein, die sie an uns bindet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum mag ich nicht fürchten, was kommen mag,&lt;br /&gt;
will nicht fliehen&lt;br /&gt;
vor dem, der ich doch immer gewesen sein werde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wollen wir nicht verzagen, nicht innehalten&lt;br /&gt;
wenn Prophezeiung sich in wirren Worten offenbart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass aufbauen uns auf den Mauern der Vergangenheit&lt;br /&gt;
soll Zuversicht der Mörtel, guter Wille der STein sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Zukunft war niemals schon immer geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus &quot;Dritte Zählung - die Freuden des Werdens&quot; &lt;br /&gt;
in &quot;Das Buch gezählter Freuden&quot; &lt;br /&gt;
von Ulrich Waldmann&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten finde ich das &lt;br /&gt;
&quot;Drum mag ich nicht fürchten, was kommen mag,&lt;br /&gt;
will nicht fliehen vor dem, der ich doch immer gewesen sein werde&lt;br /&gt;
So wollen wir nicht verzagen, nicht innehalten&lt;br /&gt;
wenn Prophezeiung sich in wirren Worten offenbart&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huh, ist das schööööööööööööööööön! Das wird mal das Vorwort meiner Biografie einleiten...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gabaldoni.twoday.net/stories/5281454/">
    <title>Mini-München-Treff</title>
    <link>http://gabaldoni.twoday.net/stories/5281454/</link>
    <description>Heute hatte ich eine Verabredung. Mobi aus dem Diana-Gabaldon-Forum hat mich besucht. Meine Tochter war schon ganz aufgeregt, weil wir sie am Bahnhof abholen wollten; Züge begeistern sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte eigentlich nicht so die Ahnung, wie Mobi überhaupt aussieht und konnte nur hoffen, dass sie mich erkennen würde. Aber dann standen wir uns am Bahnhof gegenüber und alles war klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Tochter hat Mobi zu Hause gleich in Beschlag genommen und ihr ihre erste Bücherei-Ausleihe gezeigt. &lt;br /&gt;
Sie hat sich folgendes ausgesucht:&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://ecx.images-amazon.com/images/I/61RY2FDGFPL._SL500_AA240_.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Pflaumenmusf%C3%A4nger-Wolfram-Eicke/dp/3522434412&quot;&gt;Der Pflaumenmusfänger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr nette Geschichte über die Moral, dass alles, was man tut, eine Konsequenz hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kurzbeschreibung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Potz Blitz! Am königlichen Hof herrscht heilloses Durcheinander: fliegende Torten, sausende Puppenwagen, rollende Mülltonnen! Und das alles nur, weil der König mit dem Pflaumenmus gekleckert hat? Eine witzige Retrogeschichte voller Tempo und Dynamik: Während der König versucht, dem vermeintlichen Bösewicht auf die Schliche zu kommen - landet er bei sich selbst!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gab´s erst Mal Tee und Toast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten einen schönen Nachmittag, wie ich finde, mit Themen wie Venezuela (Mobis Großvater hat dort Humboldts Expeditions-Tour aus dem 19. Jahrhundert nachgemacht - sehr spannend!), Schreiben (sie hat das erste Kapitel meines zweiten Projekts gelesen...), Bücher (was sonst *lach*), erste Wohnungen und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir sie dann am frühen Abend wieder zum Bahnhof brachten, war meine Tochter sofort sicher: &quot;Das nächste Mal besuchen wir dich! Dann darf ich nämlich auch mal Bahn fahren!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Das mitgebrachte, selbstgemachte Apfelmus ist schon weg *zwinker*
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&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Dante Milano</dc:creator>
    <dc:subject>09 Gabaldoni privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Dante Milano</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-24T09:30:00Z</dc:date>
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